Sterne
Oktober 9, 2007
darthvile

Wolken die am Himmel treiben,
zerteilen des Mondes Licht.
Verwischen und Konturen zeigen,
das im Nebel bricht.
Frost an meiner Wärme nagt,
trotz Kleidung viel und dicht.
Schauer über Rücken jagt,
Wärme bringt sie nicht.
Nun, klar sich offenbart,
der Himmel schwarz und leer.
Sterne sich hinzu gepaart,
nach und nach, viel mehr.
Tausende, ach Millionen
blinkend, voller Glanz
sich in meinen Blick gestohlen,
doch einer reicht mir ganz.
Der klarste, hellste Stern,
erinnert mich an Dich.
ist nicht nah, so fern
zieh ihn näher ran an mich.
Ich habs versucht, ihn einzufangen
mit Mühe, Not und Kraft.
Mit Hoffnung und viel bangen,
aber freu mich. Habs geschafft.
Diesen Stern, den ich dir schenke
aus Liebe, jetzt und hier.
Da ich immer an dich denke,
alles, wirklich alles geb ich Dir.
Die Prinzessin aller Sterne,
wirst für mich Du immer sein.
Unmögliches, mach ich gerne,
aus des Herzens liebe rein.
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